Willkommen auf der Homepage des TSV Hassia 04 Gottsbüren e.V.

Das Dorf Gottsbüren, ein Stadtteil der Stadt Trendelburg, mit ca. 900 Einwohner liegt im nördlichen Teil des Bundesland Hessen, mitten im idyllischen Reinhardswald ca. 35 km nördlich vom Kassel. Der Turn- und Sportverein "Hassia 04" Gottsbüren wurde im Jahre 1904 gegründet. Nach über 100-jähriger bewegten Geschichte hat er heute ca. 400 Mitglieder. Im Verein werden die Sportarten Handball, Tischtennis, Turnen (Gymnastik), Schießen und Prellball aktiv betrieben und auch außerhalb des Sportbetriebes gibt es ein reges Vereinsleben. Auf den folgenden Seiten möchten wir uns vorstellen und Sie umfassend über die Aktivitäten des Turn- und Sportvereins "Hassia 04" Gottsbüren e.V. informieren.

Handball - News

  • HSG Reinhardswald - GSV Eintracht Baunatal II 21:37 (10:16)

    Rückschlag für Reinhardswald - HSG verliert gegen Eintracht Baunatal II 21:37

    Herren - Bezirksoberliga * Trendelburg, den 03.12.2016 - Enttäuschend verlief das Heimspiel der HSG Reinhardswald, die nach dem Sieg in Waldau gegen den GSV Eintracht Baunatal II eine hohe 21:37-Heimniederlage kassierte. Ohne den gesperrten Torhüter Florian Weifenbach und den verletzten Marvin Simon konnten die Gastgeber das Spiel nur bis zum 5:5 offen halten. Danach folgten zehn Minuten ohne eigenes Tor. Baunatal konnte sein Spiel ungehindert aufziehen.Bei den Reinhardsswäldern lief in der Abwehr nichts zusammen. Vorne spielte die HSG ohne Druck und Bewegung, so dass sich die Gäste auf 16:10 absetzten. Die zweite Hälfte begann mit dem 12:17 noch ganz vielversprechend. Danach brachen bei den Gastgebern aber alle Dämme. 24 Minuten in Unterzahl führten dazu, dass die Gäste über 15:25 und 18:32 bis zum Endstand von 21:37 absetzten.

    Reinhardswald: Haupt, Twele - Brandau, Schmidt (3), Dettmar, Steffens (4), H. Albrecht (4), F. Albrecht (4), Man. Simon (2), Kwiatkowski (2), Vetterlein, Reuse (1), Panzer (1) (Bericht HNA)

     
  • HSG Wesertal II - HSG Reinhardswald  21:20 (12:11)

    Niederlage im Derby

    Frauen - Bezirksoberliga * Oedelsheim, den 04.12.2016 - Mit einem knappen 21:20 (12:11)-Heimerfolg über den Nachbarn HSG Reinhardswald festigte die HSG Wesertal II ihren Platz im vorderen Mittelfeld der Frauenhandball-Bezirksoberliga. Die Gastgeberinnen mussten ohne ihren Trainer Alexander Lindner und Betreuerin Thekla Riedel sowie Joleyn Martin auskommen. Dafür sprangen Anna Riedel und Jürgen Herbold als Betreuer ein. In einem ausgeglichenen Derby erspielte sich Wesertals Zweite Dank einer guten Abwehr leichte Vorteile und führte mit 7:4 (14.) und 12:8 (24.). Durch die Paraden von Reinhardswalds Torhüterin Nadine Seifert, die insgesamt fünf Siebenmeter parieren konnte und zudem Tempogegenstöße einleitete, konnten die Gäste bis zur Pause auf ein Tor verkürzen. In der zweiten Halbzeit konnten die Gastgeberinnen auf ihre A-Jugendlichen Pauline und Charlotte Schilke sowie auf Annika Seitz zurückgreifen. Dennoch gerieten sie nach einer Schwächephase zehn Minuten vor Schluss mit 15:18 ins Hintertreffen. Sie kämpften sich aber ins Spiel zurück. Durch die Treffer von Tessa Herbold und Ida Riedel sowie einem nach Meinung der Gäste glücklichen Siebenmeter gelang es dem Tabellensechsten, das Spiel noch zu seinen Gunsten zu drehen.

    Reinhardswald: Seifert - Heuer (7), Krause (5), Löber (4), C. Seitz (3), Lange (1), Dippel, Köster, Schildknecht, Grohmann. (Bericht HNA)

     
  • HSG Reinhardswald - TSV Vellmar II 29:34 (17:14)

    Reinhardswald unterliegt im Duell der Kellerkinder dem TSV Vellmar II

    Herren - Bezirksoberliga * Trendelburg, den 19.11.2016 - Doppelt bitter war für die HSG Reinhardswald die 29:34 (17:14)-Heimniederlage gegen den TSV Vellmar II. Mindestens genauso schlimm wie die Niederlage gegen den Mitkonkurrenten in der Abstiegszone der Handball-Bezirksoberliga wog zudem das verletzungsbedingte Ausscheiden von Marvin Simon in der 20. Minute. 

    Beim bisherigen Schlusslicht aus Vellmar wirkte Trainer Ivars Geislers als Spieler mit, der sich als wichtiger Stabilisator der Deckung erwies und auch aus dem Rückraum hin und wieder sein Können aufblitzen ließ. In einem typischen Abstiegskampf verlief die erste Hälfte lange Zeit sehr ausgeglichen mit wechselnden Führungen. Erst in den letzten fünf Minuten sorgten Manuel Simon mit zwei Einzelaktionen und David Steffens mit zwei Würfen aus dem Rückraum für eine 17:14-Pausenführung. Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischten die Gäste. Reinhardswalds Deckung zeigte sich zu passiv und vorne wurden zu viele Fehler gemacht. So wandelten die Gäste einen 16:19-Rückstand in eine 20:19-Führung. Als auch noch Fabian Albrecht als letzter Mann einen Tempogegenstoß regelwidrig stoppte, musste der nächste Stammspieler das Spielfeld verlassen. Zwar konnte der eingewechselte Florian Weifenbach den Siebenmeter parieren, war aber bei den weiteren Gegentreffern machtlos.

    So vergrößerte sich der Rückstand auf 19:22 und 20:24. Nach der Hinausstellung gegen Geislers konnten Steffens per Siebenmeter und Manuel Simon noch einmal auf 24:26 verkürzen, ehe sich die Gäste entscheidend absetzten.

    HSG: Twele, Weifenbach - Brandau, Steffens (11/5), H. Albrecht (6), Mar. Simon (2), F. Albrecht (2), Man. Simon (6), Reuse (2), Kwiatkowski (1), Domes, Heib, Panzer, Vetterlein. (Bericht HNA)

     

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